Was angepasst werden kann
Je nach Softwarestand sind Drehmomentgrenzen, Schaltpunkte, Druck-/Kupplungsmanagement und Fahrprogramme relevante Bereiche. Das konkrete Setup richtet sich nach Motor, Kupplungszustand und Einsatzzweck.
Motor und DSG gemeinsam loggen
Bei Problemen werden nicht nur TCU-Werte betrachtet. Drehmomentanforderung und -eingriffe zwischen ECU und TCU müssen zusammenpassen.
DQ250 im Zusammenspiel mit der Motor-ECU
Das nass laufende Sechsgang-DSG DQ250 kommt in vielen VAG-Fahrzeugen zum Einsatz. Softwarestand, Mechatronikgeneration, Kupplungszustand und tatsächliches Motordrehmoment bestimmen, welche TCU-Anpassung sinnvoll ist.
Je nach Fahrzeug können Drehmomentfreigaben, Schaltpunkte, Kupplungsdruck und die Reaktion in verschiedenen Fahrprogrammen betrachtet werden. Eine pauschale Datei ohne Zuordnung der TCU-Software ist nicht der AVM-Arbeitsweg.
Diagnose bei Auffälligkeiten
Rutschen, Rupfen oder harte Schaltungen können mechanische oder hydraulische Ursachen haben. Fehlerspeicher, Adaptionswerte und Wartungsstand werden vor einer leistungsbezogenen Änderung berücksichtigt.