Typische Daten
- Luftmasse und Ladedruck
- Raildruck und Einspritzwerte
- Temperatursensoren
- DPF-Differenzdruck und Beladung
- AGR Soll/Ist
- AdBlue-Systemdruck und NOx-Werte
- Getriebe- und Drehmomentdaten
Warum Diagnose Geld sparen kann
Eine saubere Ursachenanalyse verhindert unnötigen Teiletausch und zeigt, ob ein Fehler mechanisch, elektrisch oder softwareseitig begründet ist.

Diagnose bedeutet Messwerte in Zusammenhang setzen
Ein Fehlercode benennt oft nur den Bereich, in dem das Steuergerät eine Abweichung erkannt hat. AVM betrachtet deshalb Versorgung, Verkabelung, Sensorwerte, Soll-/Ist-Daten und mechanische Zusammenhänge, bevor eine Reparaturempfehlung entsteht.
Diagnose unter Last
Manche Fehler treten nur bei hoher Last oder bestimmten Drehzahlen auf. Dann kann der Leistungsprüfstand helfen, das Problem reproduzierbar zu untersuchen.
Vom Symptom zur überprüfbaren Ursache
Ruckeln, Leistungsverlust, Notlauf, hoher Verbrauch oder eine Warnleuchte können verschiedene Ursachen haben. Ein Fehlercode zeigt häufig nur, in welchem System eine Abweichung erkannt wurde. AVM verbindet Fehlerspeicher und Freeze-Frame mit Live-Daten, elektrischen Prüfungen und mechanischem Befund. So wird aus einer Fehlernummer eine nachvollziehbare Diagnose.
Messwerte richtig einordnen
Soll- und Ist-Ladedruck, Luftmasse, Kraftstoffdruck, Lambda, Zündung, Abgastemperatur, Differenzdruck und Drehmomentanforderungen werden abhängig vom Fahrzeug betrachtet. Ein plausibler Einzelwert im Leerlauf schließt einen Fehler unter Last nicht aus. Für geeignete Fahrzeuge kann der Prüfstand helfen, ein reproduzierbares Lastfenster zu schaffen.
Was Sie zum Termin mitbringen sollten
Hilfreich sind genaue Angaben zum Auftreten des Fehlers, Fotos der Meldungen, bekannte Fehlercodes, bisher getauschte Teile und Informationen zu Software oder Umbauten. Die Diagnose endet nicht automatisch mit einem Teileverkauf. AVM bespricht Befund, sinnvolle nächste Prüfung und freizugebende Reparatur, bevor kostenpflichtige Zusatzarbeiten beginnen.